Der ultimative Masterplan des Lebens inkl. The Point of no return

12.775 Tage auf der Welt gewesen. 35 mal wurde mir Happy Birthday zum Besten gegeben. In dieser Zeit habe ich viele Menschen kommen und gehen sehen. Unendlich viele Erfahrungen gemacht. Und die eine Erkenntnis als Point of No Return erlebt: "Alles kann kommen und gehen, du bleibst dir jedoch 24 Std. am Tag, dein Leben lang erhalten und musst dich selber ertragen".
Somit die immer wieder kehrenden Fragen:

  1. Was trägt mich mit Freude durchs Leben und ändert den Frust durch Lust?

  2. Was macht einen Menschen wirklich einmalig?

  3. Welche Leitsätze prägten mich, ohne meine Prägung zu berücksichtigen?

  4. Wie ich wohl wäre, was ich sein könnte, wenn ich bin was ich bin?

  5. Wie sehr reiße ich mich am Riemen und vor allem für was genau?

Am 30.04.15 bin ich genau 12.775 Tage auf der Welt gewesen. 35 mal wurde mir Happy Birthday zum Besten gegeben. Und genau diese Anzahl der Tage stelle ich mir immer wieder neue Fragen, die ich reflektierend betrachte. Genau unzählbare Menschen sind mir in meinem Leben begegnet, die mir immer wieder Sätze mitgaben die mich schier in den Wahnsinn trieben: 
"Aber Julie, du musst doch wissen wer du bist. Du musst nicht immer alles persönlich nehmen. Hör doch auf so egoistisch zu sein. Komm doch mal zur Ruhe, du wirkst so rastlos. Nimm dir das doch nicht zu Herzen. Komm schon, du musst nicht weinen. Stell dich doch nicht so an. Du musst nicht immer so hart sein. Kannst du nicht einmal kontinuierlich an einer Sache arbeiten, statt immer neue Projekte in Angriff zu nehmen? Wo ist deine Beständigkeit. Kannst du dir nicht einmal ein Beispiel an ... nehmen, der macht das richtig"
Diese Sätze und viele mehr durfte ich mir immer anhören und wurde auch in deren Kontext behandelt. Heute nach x tausend Erfahrungen, nach Selbsterkenntnissen 3 guten Coachmentoren und 5 Ausbildungen bin ich da angekommen, wo andere noch nicht mal ihren Horizont hin ausrichten können, weil sie immer noch in der gleichen Falle stecken, wie ich es einst tat. In der Floskel "sei doch anders als du bist" und “reiß dich doch endlich mal am Riemen". Mit einem leisen nachklingen des leisen Satz vom anderen, tue ich das schließlich auch, egal um welchen Preis und wieviel Kraft es mich kostet. 

  1. Wer sagt (e) Ihnen solche Sätze?

  2. Was bewirkt(e) es in Ihnen?

  3. Und wie kommen Sie darauf zu erkennen was Sie wirklich sind?

Schwere Fragen. Und mich haben sie schon oft fluchen, heulen, motzen lassen und andere am liebsten zur Verantwortung ziehn wollen für meine eigene innere Leere und Unzufriedenheit. 

Durch viele minimale und eingreifende Momente die mir einen Holzhammer auf meinem Kopf bescherten, habe ich angefangen zu begreifen, dass ich bin was ich bin. Und dank der tollen Quantenphysik und der Ebenen die klassische Wissenschaftler schier zu Verzweiflung bringen, habe ich einen Weg, Lehrer und Menschen gezeigt bekommen, die über die Dinge hinausgehen. Sie und das Leben selbst durch die Notwendigkeit, achtsam mein Leben betrachten zu müssen, habe ich meinen Lebenszweck und meine Einzigartigkeit verstanden. Aber fangen wir doch einmal langsam an. Vorab noch die Info: Im Laufe dieses Textes werden Sie fluchen, lachen, Sturheit walten lassen, Rationalität vorherrschen lassen wollen und Blockaden aufbauen, um ...was auch immer damit zu bezwecken.. Für mich hat es die gleiche Gültigkeit, ob Sie etwas damit anfangen können, denn schließlich kann jeder über sein Leben bestimmen. Ich für mich weiß, dass es funktioniert. Woher? Weil ich mein Lebensexperiment gestartet habe und in mein Leben vertraue. Sie müssen mir nichts glauben, ich biete Ihnen an, es einmal selber zu testen. Verlieren können Sie nur Ihre Leere und Unzufriedenheit. Letztens fragte mich ein geschätzer Kollege, der mindestens doppelt so alt ist wie ich, ob ich keine Angst habe und woher ich den Mut nehme mich in der Öffentlichkeit so weit zu öffnen. Angst ist nur dann da, wenn man den anderen die Möglichkeit lässt, sich durch ihre eigenen Unzulänglichkeiten zu beschränken. Und den Mut nehme ich aus der Tatsache, dass ich keine andere Wahl habe. Es sei denn, ich will lebend tot sein so wie 90 Prozent der Menschen. Freche Aussage? Na dann Frage ich Sie einmal: sind Sie in völliger Erfüllung mit dem was und wer Sie sind und was Sie machen und vor allem wie Sie leben? Oder gibt es doch unendlich viele "Kleinigkeiten" an denen Sie herumnörgeln, Sie es an sich oder anderen auslassen und sich am liebsten kontrollieren. Nein noch besser, am liebsten alles kontrollieren würden?

Wer und was ich bin weiß ich heute, nur wie das Leben mit mir spielt, erfahre ich immer nur im aktuellen Moment. Also hebe ich die Hand und zeige mich, so wie ich bin. Wollen Sie es sehen??

Individuelle Bedienungsanleitung Julie Freytag

Darf ich vorstellen ich Julie Freytag, als der Mensch der er gemeint war als ich auf die Welt kam, bevor der Masterplan so sollst du sein, so muss ich sein und das wird von mir erwartet auf mich einprasselte. 

Wie Vera F. Birkenbihl schon sagte (auf youtube überprüfbar unter https://www.youtube.com/watch?v=QB0bhgftWXw) Am Anfang waren Sie sie selbst, dann kam die Erziehung und nun sind sie der klassische Einheitsbrei. Der Masterplan wird dann aus einer Suppe von allem gemischt und fertig ist das Desaster, das sich in einer Vielzahl von Entwürfen zeigt. Verstehen Sie mich nicht falsch. Ich will hier keinen angreifen oder meinen Frust abladen. Ich möchte nur Bewusstheit und Achtsamkeit schaffen, für das was da ist. Ich Liebe die Menschen, mein Leben und dieses wunderbare Stück Natur im großen Ganzen. Vielleicht daher meine Bemühung. 

Wie Sie sehen, bin ich ganz schön ausstrahlend, sprich: ich gebe viel nach außen ab und nehme wenig von außen auf. Allerdings habe ich einen Brennpunkt. Ich spüre eine Sache wie eine Speerspitze in meiner Brust oder sie raubt mir die Luft zum Atmen. Ich spüre Menschen, die sich innerlich verirrt haben in ihrem Lebenslabyrinth und aus eigener Kraft nicht mehr heraus kommen. Ich spüre die Quintessenz der Lebensaufgabe vieler Menschen. Hokus Pokus. Na dann lassen Sie es doch einfach mal drauf ankommen und sprechen mit mir. In der Regel fehlt der Mut des anderen und wird als jaja abgestempelt, das ist aber nur weil die Angst vor der inneren Wahrheit die man eh schon spürt viel zu groß ist. Wie auch immer. 

Aus den aufgezählten Talenten können Sie erkennen, dass ich, wie sagte ein Freund neulich zu mir hart wie Stahl und weich wie Pudding bin. Emotional, emphatisch und schützend für die Gemeinschaft in der ich lebe. Sei es Arbeit, Familie oä. Ich reguliere deren Bedürfnisse und stelle sie über alles. Allerdings immer mich im Fokus und meine Bedurfnisse erst deckend. Warum? Sie finden es egoistisch. Nun gut dann mal eine nächste Frage an Sie: wenn Sie nicht der wichtigste Mensch in ihrem Leben sind, wer ist es dann? Wenn es Ihnen nicht gut geht, wie können, Sie dann mit ihren Fähigkeiten der Gemeinschaft dienlich sein? Und hier kommen wir auch schon zum nächsten springenden Punkt. Nach Eckhart Tolle, dem Daila Lama usw geht es um den gesunden Egoismus. Ganz nach dem Motto, ich pflege mich und bin gut mit mir, um mit dem was ich kann ein Teil in dem zu sein, was über meine Wissengrenzen hinausgeht. Das heißt ich Stelle mich in den Dienst dessen, was ist. Sie sind ein Teil des Ganzen und nicht alles. Stellen Sie sich ein Puzzle vor. Sie sind ein Teil das einen bestimmten Platz hat, doch wollen Sie unbedingt dort hin wo der andere ist und nehmen seinen ein Platz ein der nicht Ihnen gehört. 

  1. Warum quetschen Sie sich in etwas hinein, was Ihnen gar nicht bekommt. Nur um gesehen zu werden zu werden, für etwas was Sie gar nicht besonders macht?

  2. Wovor haben Sie Angst. Zu erkennen, das Sie eigentlich gar nicht wissen was hinter dem Ganzen, so sollst du sein steckt?

Sie quetschen sich in eine Lücke die dem anderen vielleicht Erfolg versprochen hat, Ihnen aber nicht bekommt. Was glauben Sie was passiert, wenn das jeder versucht? Es entsteht ein Übergewicht und Nichts gerät in die Balance. Es ist wie ein Puzzle. Sie sind ein Teil davon und das Ganze kann nie fertig werden wenn sich jeder in Lücken steckt die andere zur Erfüllung brachten. Hier sehen Sie, wo der Unterschied liegt im so genannten Egoismus. Es geht nicht um seine eigenen Komplexe, sondern um das zur Verfügung zu stellen, was man eigentlich hat, um das Ganze zu vervollkommnen. So gelangen Sie zur Erfüllung. Also hören Sie auf das zu sein was der andere ist. Und schauen sich selber einmal an. Hier der Link zu dem Geniusreport der umsonst als Miniversion ist (https://www.geniusreport.net/de/). Ich mache keine Werbung für den Report, sondern für die Einfachheit mit sich in den Frieden zu kommen. Natürlich brauchen Sie für die Entwicklung jemanden der Sie aus Ihrer kilometerlangen eingewickelten Klorolle der Konditionierung über die Jahre heraus hilft. Aber das geht schnell. Das was dauert, ist das wirkliche Leben dessen, was man zügig begriffen hat. Mir ist am Schwersten gefallen zu verstehen, dass mein Kopf wie ein Papagei immer wieder plappert: "so geht das nicht Julie du musst doch, denk doch mal ... hör doch auf den Rat der anderen und scheiß auf dein Bauchgefühl" Und jedes mal, wenn ich das getan habe, habe ich immer mehr immer heftiger und immer konsequenter vom Leben eins auf die Fresse bekommen und lag gefühlt am Boden. Und glauben Sie mir, jeder legt sich irgendwann einmal hin, sei es durch einen Verlust durch Burnout, andere Krankheiten oä. Warum? Weil wir uns immer mehr stressen so zu sein wie man doch eben sein muss. Schauen wir uns mal die Generation meiner Tochter (16 Jahre) an. Sie leben schon bewusster, erleben jedoch mehr Leistungsdruck denn je und beginnen schon in der Schule den Psychologen aufzusuchen. Meine und ältere Generation fallen meist im Job auf den Boden und suchen ggf. dann Hilfe. 

  1. Schürfen Sie sich noch die Knie auf oder liegen Sie schon am Boden?

  2. Versuchen Sie immer noch alles zu kontrollieren oder lassen sich die Hand reichen?

  3. Welcher Punkt in Ihnen bereitet Ihnen am meisten Schmerzen?

Mit dem Fall auf den Boden, der mir diesmal nicht nur meine Knie aufschürfte, sondern mir den Atem nahm, hielten mir Menschen die Hand hin, weil ich den Mut hatte mich zu öffnen und zu sagen, was alles an innerem Beschiss in mir vorhanden war. Wenn Sie mal in sich hinein hören, wissen Sie wie schwer es ist sich nach jahrelangen Pobacken zusammen kneifen locker zu machen und aufzuhören alles zu kontrollieren, denn man will ja schließlich alles super und perfekt machen.

Was bedeutet es loszulassen und viele Dinge zu "verlieren"?

Man verliert nichts, man sieht endlich, was wirklich nur in sein Leben gehört. 

Was man gewinnt?

Einsicht und Zufriedenheit.

Wie man dort hin gelangt?

Durch seine individuelle Bedienungsanleitung, dieser folgen, das Vertrauen in sich und Menschen die einen lassen wie man in dem Moment ist. 

The Point of No Return.

Das ist der Point of No Retour. Hier gibt es kein zurück mehr und Sie laufen keinen durchgeflutschten Trampelpfad mehr sondern eben Ihren eigenen Weg Schritt für Schritt. Schiss? Klar. Doch mal ganz ehrlich, warum sind Sie auf der Welt? Um das Leben eines anderen nachzuahmen oder doch um Ihren Teil Ihrer Einzigartigkeit hinzuzufügen. Es fühlt sich hervorragend an, man selbst zu sein und selbstverantwortlich durch sein Leben zu gehen. Mit Sicherheit sagen Sie, dass Sie das eh schon tun. Mit Sicherheit verarschen Sie sich selber. Verzeihen Sie diese Direktheit, doch hier gibt es nichts zu verschönen. Gerne ein paar Fragen zu Ihrem aktuellen Kopfschütteln. 

  1. Wie viele Momente gibt es in Ihrem Leben in denen Sie sich die Frage stellen, was wäre wenn?

  2. Wie oft, sagen Sie, wenn Dieses und Jenes anders wäre, könnte oder würde ich?

  3. Wie oft sagen Sie, ich freu mich für dich und innerlich beneiden Sie den anderen?

  4. Wie oft vergleichen Sie sich mit anderen?

In meinem Leben kam der Point of No Return vor 4 Jahren mit einem Fall, der so laut war das alle daran zweifelten, dass ich je wieder aufstehe. Es war der Schlag mit dem Vorschlaghammer vor dem entgültigen knock out. Nein, stellen Sie sich keine Tragödie im großen Maße vor. Eher ein Ende einer Beziehung, die Kündigung durch Frust im Job, den Verlust von vermeintlichen Freunden, Krankheitssymptome und doch in Summe so viel, dass das schwächste Glied brach. Energie, die Kraft und die Stabilität und die Immunabwehr waren plötzlich nicht mehr aktiv. Im Moment des Hinfallens erreichten mich 3 Hände. Die eine die mich sein ließ, was ich in dem Moment war, schwach, verletzlich und offen ohne filtern zu können. Die andere Person stärkte mich in dem Bewusstsein, was in mir lebt und die dritte hörte einfach nur zu. Der Rest meiner Umgebung machte das was er immer tat auf mich einreden. Heute nach vier Jahren befinde ich mich an dem Punkt der wie ein neues Leben ist mit der Erfahrung 2er Leben: das bevor ich wach wurde und das was nun begonnen hat. 

  1. Was mich erfüllt? 

  2. Was mein Herz zum Lachen bringt?

  3. Was mein Leben lebenswert macht?

Ich habe aufgehört etwas zu sein, was ich nicht bin! Statt dessen lebe ich meine zugeschriebene Rolle und lasse mich vom Leben leiten, statt es zu kontrollieren. 

Darf ich mich in eigenen Worten vorstellen. Ich, eine Spezialistin im Bereich Achtsamkeit, Bestärkung und Klärung von Mustern, bin hart wie Stahl und weich wie Pudding. Ein Mensch der Projektarbeiten liebt und wie eine Task Force sich durch gute Beobachtung in das Thema einarbeitet und dann in einer enormen Geschwindigkeit das Thema im Leben des anderen aufdeckt, entwickelt und Hilfsbrücken für ein erfüllteres Leben setzt. Ich bin hoch emotional und doch wirke ich knallhart. Ich mache es nicht allen recht, um lieb und nett zu sein. Ich liebe es herzoffen und vertrauensvoll dem Leben zu begegnen und bin im Innen wie im Außen loyal dessen was in mir ist. Ich liebe Menschen und lege die Bewertung dessen immer mehr ab wie etwas zu sein hat, weil ich verstanden habe das eine Banane eine Banane bleibt und ein Apfel keine Aprikose sein kann. Und wenn man alles mischt haben wir einen leckeren Obstsalat. Ich konkurriere nicht mehr, weil es mich Kraft kostet die ich nützlich einsetzen kann. Ich entblöße mich vor Ihnen und zeige Ihnen den Kern dessen was ich bin. Sie können schauen, was Sie daraus machen.

Ich denke es ist Wichtig die Angst abzulegen, vor dem was andere über einen denken, wenn man sich so zeigt wie man ist. Denn wenn der andere lachen sollte, kann man immer noch die Frage stellen mit welchem Recht er lacht und was ihn dazu bewegt diese Herablassung walten zu lassen. Wir sind alle Perfekt in uns, nur nicht perfekt in dem eine "Eierlegendewollmilchsau" zu sein. Also besinnen wir uns doch einfach mal auf das was uns Besonders macht und lassen selbstlose Liebe walten, die Liebe die nicht bewertet, nicht verurteilt und ausgrenzt. Im Endeffekt tun wir uns in diesen Momenten nur selber weh, denn wissen Sie noch: alles kann gehen, nur wir sind am Ende immer mit uns alleine und müssen unsere innere Härte ertragen. Mit meinem 35. Lebensjahr hat meine Lebensaufgabe begonnen, die ich schon lange lebe. Und hiermit binde ich zum heutigen Tag mein wildes Netzwerk aus besonderen Menschen ein. Ihnen bin ich zu Dank verpflichtet und starte mein erstes selbstloses Projekt, das die nächsten drei Monate läuft. 

Es beinhaltet alles was mich ausmacht, was das Leben so lebenswert macht und das wie in meinen Augen Offenheit, Netzwerk und selbstlose Liebe praktiziert werden sollte. Wie gesagt das ist meine Sichtweise und gerne höre ich andere Ansichten

Dazu empfiehlt sich der kommende Blogeintrag Morgen mit dem Titel "Projekt gemeinsam statt einsam".